Vorwort

Wir schreiben das Jahr 2020. Auf dem Umblatt meines Science-Fiction-Thrillers steht der 6. Februar 2018 als Datum der Fertigstellung. Über 2 Jahre hinweg ruhte die Erzählung in einer Datei meines PC! Nunmehr werden einige Vorkehrungen getroffen, um den Roman zu veröffentlichen. Entweder als Trilogie im Papierformat oder digital als Fortsetzungsgeschichte im E-Book. Die Vorkommnisse in meiner Bibliothek am 6. Februar 2018 stimmen sehr nachdenklich. Was wäre, wenn mein Schreibwerk den zündenden Gedanken beinhaltet, der 2050 zu einem Endzeitspektakel führen wird!

Mein Roman beschreibt die Szenerie eines 4-stündigen apokalyptischen Showdowns im Jahr 2068 als Folge der Apokalypse. Ich werde längst tot sein, hoffentlich. Wenn nicht, dann weiß ich zumindest Bescheid, ob meine Befürchtungen grundlos waren oder berechtigt. Eine Entscheidung werde ich getroffen haben, entweder als Berichterstatter zu überleben oder den molekularen Tod zu sterben. Denn wenn die Vernichtung meiner Rasse der Erzählung in meinem Roman folgen sollte, werde ich die Möglichkeiten kennen, dem weltweiten Debakel zu entgehen. Allerdings wird sich mein Körper zu dem Zeitpunkt im Zustand eines 94-Jährigen befinden und wird ab dann nicht mehr altern. Keine wünschenswerte Perspektive in alle Ewigkeit in einer senilen körperlichen Verfassung zu verharren, ohne Aussicht auf Erlösung durch einen natürlichen Tod. Einen Selbstmord zu begehen wäre dann meine einzige Alternative!

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